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Was ist PEKiP

Das Prager – Eltern – Kind – Programm

 

Grundsätze und Entstehung

Das Prager – Eltern – Kind – Programm (PEKiP) versteht sich als Entwicklungsbegleitung für das erste Lebensjahr, bei Bedarf kann sich der Zeitraum auch bis zum sicheren Laufen der Kinder ausdehnen.

 

In der Gruppenarbeit bei PEKiP werden dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes angemessene Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten vermittelt, die von dem Psychologen Jaroslav Koch am Institut für Mutter und Kind in Prag entwickelt worden sind. Jaroslav Koch geht davon aus, dass es wichtig ist, kleinen Kindern von den ersten Tagen und Wochen ihres Lebens an, vielfältige Anregungen zu ihrer Entwicklung zu geben, dabei aber auf Druck und Zwang zu verzichten.

Darauf aufbauend entwickelten seit 1973 Diplompsychologin Prof. Christa Ruppelt und Prof. Hans Ruppelt in Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen, Sozialarbeiterinnen und Pädagoginnen ein Konzept der Eltern- Kind Gruppenarbeit, das PEKiP.

 

Aufgabe und Sinn dieser PEKiP-Gruppen ist es, Familien beim Hineinwachsen in die Elternrolle zu unterstützen, sie zu ermutigen, die eigenen Kompetenzen zu sehen und zu erweitern, ihre Handlungsfähigkeit zu stärken, ihnen Hilfen zu geben wie

sie Alltagssituationen mit dem Kind gestalten können und ihnen zu ermöglichen mit anderen Familien, die in ähnlicher Situation sind, Kontakte und Austausch zu pflegen.

Im Verlauf des Treffens zeigt die Gruppenleiterin PEKiP-Anregungen, die dem fortschreitenden Entwicklungsstand des Kinder entsprechen.

Dabei wird auf die Bedürfnisse des Kindes und die augenblickliche Eltern- Kind Situation Rücksicht genommen.

 

Die Eltern werden bei PEKiP unterstützt, sich an den Bedürfnissen ihres Babys zu orientieren.

 

 

Ziele des PEKiP:

 

1.      Das Kind wird durch Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen in seiner Entwicklung begleitet und gefördert.

2.      Die Beziehung zwischen Eltern und Kind wird gestärkt und vertieft.

3.      Der Erfahrungsaustausch und der Kontakt unter den Eltern wird gefördert.

4.      Kontakt der Kinder im ungefähr gleichen Alter wird ermöglicht.

 

 

 

Verlauf der PEKiP-Gruppentreffen

 

Zu einer PEKiP - Gruppe gehören 6-8 Erwachsene und die dazugehörigen Babys.

Die Babys sind im günstigsten Fall möglichst gleich alt.

Die PEKiP - Gruppe bleibt wenn möglich während des ersten Lebensjahres des Kinder zusammen.

Die PEKiP - Treffen finden einmal pro Woche statt und dauern jeweils 90 Minuten.

Die PEKiP - Gruppe trifft sich in einem warmen, freundlichen Raum, indem

PEKiP - Matten auf dem Boden liegen. In der Zeit in der sich die Eltern von ihren sonstigen Verpflichtungen für das Kind frei machen, spielen sie mit ihren Babys auf dem Boden.

Diese, für viele Erwachsene neue Spielsituation und Bewegungsform, erleichtert den Eltern das Wahrnehmen und den Umgang mit den Bedürfnissen des Babys.

 

Der Gruppenraum muss warm sein, da die Babys in der Spielsituation ausgezogen werden. Ein nackter Säugling bewegt sich spontaner und intensiver. Er hat mehr Hautkontakt zu den Eltern, weint weniger und ist insgesamt zufriedener.

 

Was möchten wir als Gruppenleitungen bei PEKiP vermitteln?

 

·         Wir möchten die ELTERN-KIND-BINDUNG stärken

·         Wir möchten den Eltern den Raum geben um wertvolle Zeit mit ihrem Kind zu verbringen

·         Wir möchten den Eltern den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder bewusster machen und die individuellen Stärken sichtbar machen

·         Durch das „Nacktsein“ können sich die Kinder viel aktiver bewegen

·         Eltern lernen gezielter durch PEKiP auf das Kind einzugehen

·         Die Kinder können durch PEKiP gezielter mit ihrem Körper umgehen

·         Die Bewegungen der Eltern und Kinder werden Gezielter durch PEKiP

·         Eltern lernen Bewegungen und Gesten der Kinder besser kennen und können damit besser umgehen

·         Eltern bekommen von den PEKiP-Gruppenleiterinnen individuelle Anregungen entsprechend dem Alter der Kinder näher gebracht

·         Die Kindern entwickeln durch gezielte Anregungen ein gutes Körperschema

·         Die Wahrnehmung der Kinder und der Eltern wird in den verschiedenen Bereichen gefördert

·         Es werden Gespräche geführt, wichtige Informationen über die Entwicklung der Kinder weitergegeben

 

Wir möchten während der PEKiP-Stunden keinen Leistungsdruck vermitteln, an erster Stelle soll der Spaß an der Bewegung stehen!!!!

 

Denn das Gras wächst nicht schnell, auch wenn man daran zieht

 

 

 

 

 

 

 




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